Zahn- und Zahnfleischbeschwerden

Unsere Zähne bilden neben den Knochen die härteste Substanz in unserem Körper. Ihre starre Struktur vermittelt leicht den Eindruck von Leblosigkeit. Tatsächlich aber sind sie ähnlich unseren Knochen ein durchaus lebendiges Gewebe. Unsere Zähne brauchen ebenso wie alle anderen Bereiche unseres Körpers eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, insbesondere den Mineralien Kalzium und Zink.

Das tägliche Putzen ist notwendig, reicht jedoch gegen einen von innen ansetzenden Zahnverfall nicht aus, wenn es an Mineralstoffen mangelt. Etliche Studien zeigen, dass Löcher in den Zähnen mit zusätzlichen Gaben von Zink verhindert werden können. Die Zähne werden widerstandsfähiger gegen den äußeren Angriff von Säuren und Bakterien. Auch Zahnfleischprobleme können durch Zink und Vitamin C stark gebessert werden. Das Zahnbett wird gestärkt und kann den Zähnen wieder mehr Halt geben. Neben der Versorgung mit Mineralien ist eine säurearme Ernährung zu empfehlen. Nicht nur der Zahnschmelz wird von außen angegriffen. Mangelt es an Mineralstoffen, entzieht der Körper sie den Zähnen und Knochen, da sie für die Neutralisation überschüssiger Säuren gebraucht werden.

Amalgamfüllungen enthalten Quecksilber, ein Metall das Gehirn und Nerven angreift. Die alten Füllungen sollten sachgemäß ausgetauscht werden, ohne zusätzlich den Körper zu vergiften. Während der Zahnrenovierung können die Mineralien helfen, in den Körper gelangte Quecksilberanteile auszuleiten.

Bei Zahnfleischproblemen oder Problemen mit der Mundschleimhaut ist es von Vorteil, die Mineralienessenz eine Weile im Mund zu behalten und Zähne, Zahnfleisch und Mundhöhle damit zu spülen.

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